Life is like Music. Music is my LifeThe current mood of Pfeifenkraut at www.imood.com


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babys gotta be back again

Hello Hello. Vielleicht schaffe ich es von meiner Myspce sucht wegzukommen und endlich mal kleine Bruchteile meines Lebens hier reinzuschreiben. Mal Sehen. Wir werden sehen.
Blab

Emo Mäuschen
19.5.06 19:20


Haha Wunderbar

Heut ist der typische Faullenzer Tag :D Super schöne Sache :D
Vielleicht gleich noch bisschen Lyrics schreiben und dann hmmm tv gucken, was mampfen. *Freu* Toller Tag heut (auch wenn das wetter für den popó ist)

Music: Death Cab for Cutie - Soul meets Body


P.s Jasmin!! Next WE!! GEIL!! :D
27.5.06 11:08


Angepisst lebt es sich einfach besser

Manche Menschen wollen es einfach nicht verstehen. Sie Leben im Jahre 2006. 2006!!!!!!!!!!!!! Man braucht nicht unbedingt schwarze Haare bis zum Arsch oder eine magersüchtige Figur. Nein, aber es gehört wohl dazu, dass man ein Handy besitzt. Besonders wenn andere Leute dazu zu einem Schaden kommen. Und mit Faulen Ausreden sollte man dann zu mir gar nicht kommen. Sowas kann ich nicht leiden. Wen man jemanden inhuman, meiner Meinung nach, behandelt, dann kriegt man es mit mir zu tun. Ist halt so, somit bin ich etwas säuerlich angehaucht. Apropos säuerlich angehaucht. Busfahrten. Ich hasse Busfahrten. Wieso? Das werdet ihr gleich merken. Ein wunderbarer Montagnachmittag (was für eine Ironie, wunderbar und Montag – Gegensätze ziehen sich ja bekannter weise aus.), Karin steigt in ihren typischen Bus ein und findet einen Platz am Fenster. Jaaaaa, ich freue mir den Arsch ab und stöpsle mit meinen Ipod in die Öhrchen, indem ganz „leise“ Silverstein’s „Smile in your sleep“ dröhnt. Ganz gelassen guck ich aus dem Fenster, doch plötzlich ganz aus dem nichts. Lautes gedonner. Ich blicke zur Seite und sehe einen überdimensionalen Mensch, nennen wir ihn Hubertus, der auf den Platz neben mit zusteuert. Mit der großen Hoffnung, dass er vor er Endstation aussteigt (Ja, ich habe das geniale Privileg bis zur Endstation zu fahren und anschließend noch in einen Seniorenbus verlagert zu werden.), lehne ich mich ganz doll an das Fenster, nur um Kontakt zu vermeiden. In der Endphase der 20 Minuten „kurzen“ Fahrt lehnt sich Hubertus zu mir rüber und formt mit seinen Lippen (oder nennen wir es lieber Schlauchboote) ein „Schönes Wetter heute, näh?!“. Außer ein paar Fliegen die tot umfielen, erstickte ich fast, als mich eine Wolke voller komischer Gerüche, die mich an Leichen erinnerten, erreichte. Ich versuchte zu nicken, doch mein Körper war wie paralysiert. Karin sei Dank erreichten wir die Endstation. Flups, war ich draussen. Aber natürlich angesäuert. Aber ihr versteht mich doch, oder?! Ich habe nichts gegen Wale, aber sie sollten zurück in ihr natürliches Umfeld.
28.5.06 22:10





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